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Tradition und Geschichte

Bohlingen ist eine alemannische Siedlung, die 500 n.Chr. entstanden sein dürfte, dies beweisen ein ausgegrabener Friedhof und eine frühe urkundliche Erwähnung. Der Ortsname scheint vom Namen Pollo abgeleitet zu sein.

Besonders sehenswert ist in Bohlingen die Pfarrkirche St. Pankratius mit ihren acht großen, vom ortsansässigen Künstler Robert Seyfried geschaffenen Dreiecksfenstern, die spätgotische, barockisierte Friedhofskapelle St. Martin, der aus dem 17. Jahrhundert stammende Rundturm und das ehemalige bischöflich-konstanzische Amtshaus und Jagdschloss „Gasthaus Krone“. 

Mit neuerer Architektur und interessanter Verbindung zwischen Alt und Neu zeichnen sich das Hotel/Restaurant „Zapa“ sowie das Aparthotel/Gasthaus „Sternen“ aus.


Einige Jahreszahlen zur Übersicht

  • 773: erste Erwähnung in St. Galler Schenkungsurkunde
  • 877: Bischof von Konstanz wird Eigentümer des Hofes „Polling“
  • 1426: üben die Herren von Homburg die niedere Gerichtsbarkeit aus
  • 1456: kommt Bohlingen an das Kloster Salem
  • 1469: werden die Grafen von Sulz die neuen Herren Bohlingens
  • 1497: Verkauf der Herrschaft Bohlingen an den Bischof von Konstanz
  • 1512: Errichtung des Vogteiamtes Bohlingen
  • 1517: erste Erwähnung einer Burg bei der Kirche
  • 1640: Zerstörung der Burg
  • 1686: Bau des bischöflichen Jagdschlosses
  • 1803: Bohlingen wird badisch
  • 1975: wird Bohlingen Stadtteil von Singen am Hohentwiel